Aktuelles der CSU Pfaffenhofen-Marienberg

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Informationsveranstaltung mit MdL Otto Lederer

20180914 Lochberg 01 web

(v.li. Peter Lechner, Fr. Schlosser, MdL Otto Lederer)

 

Gewerbegebiet Lochberg
Handwerker und Kleinbetriebe in der Gemeinde Schechen angesiedelt

MdL Otto Lederer besuchte das Gewerbegebiet Lochberg der Gemeinde Schechen und Diskutierte anschließend mit interessierten Bürgern.

Er zeigte sich sehr beeindruckt von den dort ansässigen Betrieben und deren Leistungsfähigkeit. Anschließend informierte er in einem kurzen Referat über die Schwerpunkthemen seiner Landtagskandidatur. Bei der Schulpolitik sieht er große Fortschritte und appelliert an die Eltern sich nicht nur auf das Gymnasium zu fixieren da oftmals die Mittelschule oder Realschule die bessere Lösung für das Kind sein könne, vor allem unter der Prämisse dass auch das Handwerk und eine Facharbeiterausbildung sehr gute Zukunftschancen bieten. Die innere Sicherheit unseres Landes sieht er als sehr gut an und steht auch hinter dem neuen Bayerischen Polizeiaufgabengesetz, da die Polizei auch in der Lage sein muss, vorbeugend zu handeln. Er wies auch darauf hin, dass nach wie vor bei vielen Maßnahmen auch eine Richterliche Verfügung eingeholt werden müsse. Bei der Wohnungsproblematik geht er davon aus, dass die eingeleiteten Maßnahmen wie Förderung des sozialen Wohnungsbaus, Eigenheimzulage und Baukindergeld, mittelfristig zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt führen werden.

In der Anschließenden Diskussion, die von den Bürgern sehr gut besucht war, stellte er sich den Fragen der anwesenden Bürger. Die Schwerpunkte der Diskussion waren die Geldpolitik der EZB, Wolf und Biber sowie die überbordende Bürokratie für Handwerker und Kleinbetriebe.

Die Diskussionsthemen im Einzelnen:

Geldpolitik der EZB
Zu diesem Thema gab es unterschiedliche Meinungen aus dem Kreis der Zuhörer. Der Publikumsmeinung, dass die Niedrigzinsen gar nicht so verkehrt seien, da das Geld mit Leistung und nicht mit hohen Zinsen verdient werden sollte wollte er so nicht gelten lassen. MdL Lederer plädierte dagegen für einen moderaten Zinssatz etwas über dem Inflationssatz da ansonsten insbesondere die verschiedenen Altersvorsorgemodelle ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen könnten.

Wolf und Biber
Bei der von den Landwirten angesprochenen Wolf und Biber Problematik verwies MdL Lederer auf die geltenden EU‑Regelungen. Er sei jedoch der Meinung dass diese Regelungen angepasst werden müssten damit man eingreifen könne wenn die Population zu groß wird.

Bürokratieabbau
Von Seiten der anwesenden Handwerker und Kleinunternehmer wurde die überbordende Bürokratie angemahnt. Hier muss dringend etwas geschehen, da ansonsten die Bürotätigkeiten für Kleinbetriebe nicht mehr händelbar sind.

Standhaftigkeit der CSU
Ein weiterer Punkt aus dem Publikum war, dass die CSU nicht mehr als Partei am Puls der Bevölkerung und als richtungsweisend wahrgenommen wird, sondern von  Freien Wählern und Grünen getrieben wird.

Bauen im Außenbereich
Es wurde bemängelt, dass gerade in Zeiten der Wohnungsnot das Bauen im Außenbereich zu streng reglementiert ist. Gemeint waren hier keine Neubauten sondern der Ausbau oder Nutzungsänderung von Gebäuden im Außenbereich. Hier könnte bei einer Lockerung noch dringend benötigter Wohnraum geschaffen werden. MdL Lederer wies daraufhin dass diese Baumaßnahmen durch ein Bundesgesetz geregelt werden. Ein Antrag Bayerns diese Regelung des Bundes an die Länder abzugeben wurde im Bundesrat mehrheitlich abgelehnt.

Einseitige Medienberichterstattung
Viele der Anwesenden Bürger fühlen sich durch die Medien nicht mehr objektiv informiert sondern eher manipuliert. Die Medien würden sehr einseitig informieren und Randereignisse hochpuschen wodurch dann zwangsläufig die eigentliche politische Arbeit nicht mehr wahrgenommen wird, was viele der Anwesenden als sehr bedenklich für die Zukunft empfanden. Es wird ein immer weiteres abdriften der Medien nach links befürchtet.